Spitzenprodukte Made in Germany
Thermdrills müssen extremen Einsatzbedingungen standhalten. Von weichen
Metallen wie Messing, Kupfer Aluminium über Baustähle bis hin zu
Edelstahl oder hochfesten Sonderlegierungen wie z.B. DP1000 garantieren
Thermdrills eine hohe Lebensdauer und Wiederholgenauigkeit. Dafür sorgt
ein spezielles temperaturbeständiges Hartmetall sowie eine ausgefeilte
Schleiftechnik mit der das Werkzeug in hoher Präzision hergestellt
werden kann.
Standards und Customized - für jede Anwendung das richtige Werkzeug
Thermdrill's sind als „Standards“ in alle gängigen Gewindearten und –größen i.d.R. ab Lager verfügbar.
Sie können zwischen 2,0 mm und 30,0 mm mit beliebigen Kernlochdurchmessern in einer Abstufung von 1/10 mm geliefert werden.
Für Anwendungen bei denen Standardgeometrien nicht einsetzbar sind bieten wir sog. „customized“ Werkzeuge. Dies sind individuelle Kundenlösungen mit Sondergeometrie, die wir auf Grundlage einer sorgfältigen Analyse der Anwendung konstruiert und somit auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten haben. Dabei berät Sie unser Team auch hinsichtlich Anlagenkonzepte für Sondermaschinen, Qualitätsmanagement usw.
„form“ oder „cut“
Thermdrills gibt es grundsätzlich in zwei verschiedenen Ausführungen. Dabei hat der Bund des Thermdrills zwei Funktionen. Zum Einen dient er als fixer Anschlag beim Einsetzen in die Spannzange. Zum Anderen ist er je nach Typ ein Umform-oder Fräswerkzeug zur Bearbeitung des beim Fließbohrprozess nach oben fließenden Materials.
- Thermdrill Fließlochbohrer „form“
für die Herstellung von Fließlöchern mit Kragen. Der Bund bildet eine Plananlage mit der das nach oben fließende Material zu einem Kragen umgeformt wird. - Thermdrill Fließlochbohrer „cut“
für die Herstellung von Fließlöchern ohne Kragen. Beim Typ „cut“ hat der Thermdrill im Bund eingeschliffene Schneidkanten, die das nach oben fließende Material abschneiden. Somit ergibt sich eine „plane“ Fläche um das Bohrloch herum.


„kurz“ oder „lang“ - Bohrerauswahl leicht gemacht!
Die Auswahl des Werkzeuges ist ganz einfach. Sie müssen sich eigentlich nur dafür entscheiden, ob ein Werkzeug mit Schneidkanten – also Typ „cut“ oder einen Typ „form“ einsetzen möchten. Je nach Materialstärke wählen Sie dann die Version „kurz“ oder „lang“ aus.
Alle Angaben finden Sie in der Bohrerauswahltabelle Hier sind die Maschinenparameter nach jede Gewindeart und –größe übersichtlich geordnet.




